Essen, Japan

Ramen for lazy people

Bisher habe ich Ramen immer nur in Düsseldorf im Restaurant gessen. Die Brühe selbst zu kochen ist doch schon etwas umständlich, zumal es auch absolut nicht einfach ist, den herzhaften Geschmack so nachzukochen wie in einem Restaurant, wo die Brühe stundenlang in einem großen Topf köchelt.

Nun hat mir ein Freund von seinem letzten Japanbesuch die besonderes herzhaften Sapporo-Ramen mitgebracht. Die Geschenkpackung enthält vier Portionen, jeweils rohe Ramen und eine Würzmischung. Beides ist von Qualität und Geschmack ziemlich gut und vor allem deutlich besser als die übrigen Instant-Nudelpackungen.

Zusammen mit einem Ei, Chashu-Schicken (für ca. 1,50€ bei Maruyasu in Düsseldorf) und ein wenig frischem, vorgekochten Gemüse (Sellerie, Möhre, Sojasprossen) wird daraus eine richtige Ramen-Suppe – in nur 20 Minuten.

Wer von euch also einen Bekannten in Japan hat: Bittet ihn oder sie doch einfach mal um eine Packung frische Ramen, es lohnt sich!

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